Nord LB – Norddeutsche Landesbank Unternehmensbeschreibung

Nord/LB – Norddeutsche Landesbank

 

Die Nord/LB (Norddeutsche Landesbank – Girozentrale -) wurde im Jahr 1970 gegründet und gehört heute zu den zehn größten Banken in Deutschland. Sie ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts (=Rechtsform) mit Unternehmenssitzen in Hannover, Braunschweig und Magdeburg, sie hatte im Jahr 2012 knapp über 7.500 Mitarbeiter und eine Bilanzsumme von 225,55 Milliarden Euro. Die Nord/LB ist nicht nur eine Landesbank, sondern auch eine Girozentrale für Sparkassen mehrerer Bundesländer und bietet daher auch über mehrere Sparkassen normale Bankangebote für Privatkunden an (wie zum Beispiel Festgeldkonten, Tagesgeldkonten, Kredite oder Girokonten).

Entstanden ist die Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – im Jahr 1970 durch den Zusammenschluss der Niedersächsischen Wohnungskreditanstalt Stadtschaft, der Niedersächsischen Landesbank Girozentrale, der Hannoversche Landeskreditanstalt und der Braunschweigischen Staatsbank. Das älteste dieser Institute war die Braunschweigische Staatsbank, welche im März 1765 von Herzog Karl I. von Braunschweig als Herzogliches Leyhaus gegründet wurde, sie war damit die erste Staatsbank auf deutschem Boden. Auch die Hannoversche Landeskreditanstalt konnte mit ihrer Gründung im Jahr 1840, bei der Zusammenlegung im Jahr 1970 bereits ein gewisses Alter und damit auch viel Erfahrung im Bankgeschäft vorweisen.

Die Nord/LB arbeitet nicht nur auf deutschem Boden, auch in mehreren Ländern Europas, wie auch in den USA und Asien, gibt es Niederlassungen. Die Bank ist sehr aktiv im Bereich der Finanzierung von Schiffen, Flugzeugen, Ausbau der Infrastruktur und Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien.

Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Braunschweigische_Staatsbank, http://de.wikipedia.org/wiki/Norddeutsche_Landesbank

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