Bausparkasse Schwäbisch Hall AG Unternehmensbeschreibung

Bausparkasse Schwäbisch Hall AG

 

Zu einer der bekanntesten Banken in Deutschland gehört unter anderem auch die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, sie ist der Bausparkassen-Zweig der DZ Bank AG (Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank mit Sitz in Frankfurt am Main, sie gehört zu den fünf größten Banken in Deutschland und ist für mehr als 900 Institute zuständig). Sie ist im privaten Bausparkassenverband das größte von zwölf Mitgliedern (die öffentlich-rechtlichen Landesbausparkassen sind nicht in diesem Verband, sie werden zusammengefasst als LBS im Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV)), unter anderem sind auch noch die Deutsche Bank Bauspar AG, die Wüstenrot Bausparkasse AG und die Signal Iduna Bauspar AG in diesem Verband.

Im Jahr 1931 wurde in Köln die Deutscher Bausparer AG, Bau- Spar- und Entschuldungskasse (heute: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG in Köln) gegründet und zwar von Mitgliedern der damaligen in Köln ansässigen Handwerkskammer. Innerhalb der nächsten Jahre wurde der Hauptsitz nach Berlin verlegt und im Zuge dessen beteiligten sich nach und nach mehrere Kassen und Banken an dem Unternehmen. Im zweiten Weltkrieg wurde der Hauptsitz in Berlin quasi komplett zerstört und daher zog man im Jahr 1944 dann nach Schwäbisch Hall. Nach dem zweiten Weltkrieg lag das Hauptaugenmerk auf der Schaffung neuer Immobilien, vor allem für Wohnzwecke. Im Jahr 1956 nannte man das Unternehmen um in Bausparkasse Schwäbisch Hall AG und 1970 dann in den heutigen Namen, Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit dem Mauerfall im Jahr 1989 erschloss man nicht nur neue Absatzmärkte in der ehemaligen DDR, sondern breitet sich nach und nach auch in ausländische Länder aus, innerhalb und außerhalb der EU (zum Beispiel nach Luxemburg, Tschechien, Ungarn und China).

In den letzten Jahren konnte die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ihre Kundenanzahl stets vergrößern (zum Beispiel im Jahr 2011 hatte man rund 6,8 Millionen Kunden, 2012 waren es 7 Millionen Kunden und im Jahr 2013 schon 7,3 Millionen), im Zuge dessen konnte jährlich auch die Bilanzsumme erhöht werden (im Jahr 2011 waren es circa 45,02 Milliarden Euro, 2012 47,90 Milliarden Euro und 2013 waren es circa 53,76 Milliarden Euro).

Bei dieser Bank kann man allerdings kein Tagesgeldkonto oder Girokonto eröffnen, das Kernprodukt sind Bausparverträge und Darlehensvergabe für Immobilienfinanzierungen, auch Versicherungen sind dort erhältlich.

Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Bausparkasse_Schw%C3%A4bisch_Hall, http://de.wikipedia.org/wiki/Private_Bausparkasse

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